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Start Beratung Schulsozialarbeit in Norderstedt

Schulsozialarbeit in Norderstedt

Auf dem Familientreffen am 18. August 2012 hat Siegfried Kröger als Leiter die Schulsozialarbeit in Norderstedt vorgestellt.

Informationen zu den Sprechzeiten der Mitarbeiter finden Sie hier: http://www.norderstedt.de/index.php?La=1&NavID=1087.274&object=tx|1087.224.1&kat=&kuo=1&sub=0

Eine Zusammenfassung vom Familientreffen können Sie hier lesen:

  • Schulsozialarbeit findet bislang nur in den weiterführenden Schulen statt. Die Stadt Norderstedt stellt den Schulen eine halbe Stelle (19,5 h; unbefristet) zur Verfügung, wenn die Schule einen Antrag stellt und der genehmigt wird. Zur Zeit haben Schulzentrum Süd, Nord und GMS Harksheide eine/n Schulsozialarbeiter/in.
  • Die Schulsozialarbeiter stehen nicht nur Schülern und Lehrern sondern auch Eltern zur Verfügung. Das Angebot gilt für alle Norderstedter, auch wenn die entsprechende Schule keinen Antrag gestellt hat oder eine Grundschule ist.
  • An Grundschulen gibt es bisher keine von der Stadt geförderte Schulsozialarbeit, aber das wird wohl mit der Einführung der Offenen Ganztagsgrundschule passieren. Zur Zeit gibt es im Raum Glashütte (GS Glashütte-Süd, GS Glashütte, GS Immenhorst) eine Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern vom Fossi-Haus. Diese sind 1 - 2 Vormittage in den Schulen und machen dort z. B. soziales Training. Sie bieten den Eltern auch Sprechzeiten an. Diese muss man in der GS erfragen bzw. am Schwarzen Brett nachlesen.
  • Außerdem gibt es in Norderstedt die Einrichtungen der "Offenen Jugendarbeit". Das sind Muku, Fossi-Haus, Atrium etc. Mit dem Ausbau der Schulzozialarbeit ist es geplant, diese beiden Bereiche enger miteinander zu verzahnen, was auch immer das für die Zukunft heißt.
  • Zur eigentlichen "Arbeit" der Schulsozialarbeiter: Sie kümmern sich, wenn sie angesprochen werden, machen aber auch Rundgänge während der Pausen auf dem Schulhof und beobachten. Ziel ist es, dass die Kinder sie als Ansprechpartner kennenlernen, wenn es "nötig" ist. Deshalb besuchen sie regelmäßig die neuen 5. Klassen. Sie kommen auf Einladung auch auf Elternabende, um von ihren Angeboten zu berichten. Alle Schulsozialarbeiter treffen sich einmal die Woche und besprechen sich und leiten gegebenenfalls auch Fälle an Frau Schütze (Schulpsychologin) weiter.
  • Das Konzept der Schulsozialarbeit ist in diesem Umfang in Norderstedt einmalig für Schleswig-Holstein. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Kosten dafür im Wesentlichen die Kommunen tragen müssen, und die sind bekanntermaßen, genauso wie das Land, knapp bei Kasse.
  • Interessant für Eltern, die dem Schulelternbeirat angehören: Auch Gemeinden und Schulen außerhalb Norderstedts bietet Herr Kröger beim Aufbau einer Schulsozialarbeit Unterstützung an.